Zukünftig möchte ich bei jedem Buch wichtige GöttInnen oder mystische Wesen vorstellen, die in diesem Buch eine zentrale Rolle spielen.

Verschiedene Götter-Panthei existieren in Mundus, welche sich im Laufe der Zeit verändern können. Manche Göttergestalten werden abrupt gestürzt, manche vergehen langsam, andere verändern ihre Bedeutung und bekommen neue Namen und Erscheinungsformen oder reisen von einem Kontinent zum anderen. Götter können in unterschiedlichen Varianten in verschiedenen Kulturen gleichzeitig auftreten und sich später zu zwei verschiedenen Wesen entwickeln, haben beide Sagengestalten nichts mehr miteinander gemein.

Die Götter treten in den Büchern sowohl als religiöse Begleiterscheinungen auf (Das Herz im Glas), beeinflussen die Schicksale mit abstruser Magie und von ihnen erschaffenen Artefakten (Black Alchemy), aber erscheinen gelegentlich auch in ihrer postgöttlichen Zeit auf Mundus, sobald sie ihre Schwäche dazu zwingt, den Götterhimmel zu verlassen (Götterdämmerung).

Nicht alle Kulturen glauben an Götter. So zentriert sich der Glaube in Talanis rund um Geisterwesen und Seelen, die  lebenden und anorganischen Dingen inne sind und beizeiten auch in Erscheinung treten (Die Drachen von Talanis).

Nicht-Menschliche Kulturen teilen u.a. Ideen aus dem menschlichen Götterreich (so besitzen die Nachtelfen Ravennaes eine ähnliche Figur der Totengöttin Nif und glauben an eine Lebensessenz namens Gaiga (Black Alchemy), welche die Welt durchzieht), oder erschaffen eine ganz eigene religiöse Formen, wenn sich ihre Kulturen abseits menschlicher Zivilisationen entwickelt haben (Der Technik-Glaube der Shavalla, der Magie mit Innovation vereint, (Wüstenrennen (nicht veröffentlicht), Der ertrunkene Gott).

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