Ich bin auf Patreon angekommen!

Meine Lieben, es ist soweit – ich bin auf Patreon angekommen. Ich habe lange überlegt, ob ich das überhaupt machen soll. Nachdem ich aber mit vielen Leuten darüber gesprochen und mir die Pros und Contras angehört habe, habe ich mich schlussendlich dafür entschlossen. Denn: Ich möchte kreativ arbeiten, ich möchte Neues ausprobieren, ich möchte mich endlich auch graphisch und zeichnerisch wieder betätigen und weiterentwickeln können. Gleichzeitig ist das Schreiben ein Teil von mir und wird es auch immer bleiben. Aber wie all das neben einem normalen Job unterbringen, noch dazu mit einem unregelmäßigen Einkommen, wie das bei kreativen Arbeiten so ist?

Was macht ein Patron?

Das System der Patronage ist ja schon eine sehr alte. Die Erklärung von Duden dazu hat ja schon fast etwas Anrüchiges, da gefällt mir die eines Patrons besser: ein Schutzherr für jemand anderen sein. Damit KünstlerInnen nicht am Hungertuch nagen müssen, bis sie ins Gras beißen, um posthum zur Genialität erklärt zu werden (wo sie nie etwas von dem vielen Geld haben), gibt es Schutzherren, die sie unterstützen. Und was haben sie davon? Die Kunst, die ihnen so zusagt. Und ist das nicht etwas Schönes?

Wer also von dem, was ich mache begeistert ist UND ein, zwei Euro im Monat übrig hat, um mich zu unterstützen, der sei herzlich eingeladen. Ich hoffe, dass mich diese kleinen Sicherheiten darin unterstützen, noch produktiver und kreativer tätig sein zu können. Mir ist dabei aber vor allem eines wichtig: Bitte unterstütze mich nur, wenn du selbst genügend Ressourcen hast.

Und was bekomme ich dafür?

Damit du etwas davon hast, habe ich mir auch kleine Sachen ausgedacht. Es gibt Stufen, in denen du Zugriff auf Patreon-Beiträge hast, vierteljährlich ein Goodie-Paket geschickt bekommst oder pünktlich zu jeder Erscheinung mein Buch signiert erhältst. Zu den näheren Möglichkeiten schau einfach direkt auf meine Patreon-Seite. Da ich selbst gern Leute und Organisationen unterstütze, die mir wichtig sind, ich es aber hasse, mit Klumpert beschickt zu werden (ich versuche ja seit geraumer Zeit, weniger Dinge zu besitzen … JA! Ich habe Marie Kondo gelesen!), habe ich auch Möglichkeiten eingeräumt, die ohne Versand von Dingen auskommen; auf meinen Online-Content werden alle Stufen Zugriff haben.

Mein erster Beitrag wird demnächst online gehen … Ich habe immer schon eine Möglichkeit gesucht, euch rausgeschnittene Szenen aus meinen erschienenen Büchern zugänglich zu machen. Ich denke, Patreon ist eine super Gelegenheit dazu. Die erste rausgeschnittene Szene stammt aus Black Alchemy: Der Garten der schwarzen Lilien, und folgt Mirage und Ruben bei einem Einbruch ins Hohe Gericht. Ich fand die Szene eigentlich ziemlich witzig, aber nachdem ich das Buch nochmals mit einem Fokus auf Mirages Entwicklung überarbeitet habe, flog sie raus. Bleib gespannt!

Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig neugierig machen,

deine Katharina

Du bist daran interessiert, mich zu unterstützen? Dann –> hier entlang! Become a Patron!